Negative Erfahrung mit Candidate Flow®? Warum Barth Bedachungen die Reißleine ziehen musste!
Viele Handwerksunternehmer stehen Candidate Flow® anfangs extrem skeptisch gegenüber. Nach etlichen Enttäuschungen durch teure Agenturen oder wirkungslose Anzeigen bezweifeln sie, dass unsere Canididate Flow® Methode wirklich den Unterschied machen kann. Oft ist die Erwartungshaltung so niedrig, dass man förmlich schon auf die nächste negative Erfahrung mit Candidate Flow® wartet, weil man schlichtweg nicht mehr glaubt, dass echte Hilfe möglich ist.
Doch die Praxis bei Barth Bedachungen GmbH & Co.KG zeigt, dass dieses Misstrauen zwar verständlich, aber unbegründet ist. Die Erfahrung von Chris beweist: Wenn das System zum Handwerk passt, wird aus der Angst vor einem Fehlgriff ganz schnell ein Luxusproblem, mit dem man am wenigsten gerechnet hat.
Gebranntes Kind sucht den Haken: Warum Chris trotz massiver Bedenken den letzten Versuch wagte
Chris, Prokurist bei Barth Bedachungen GmbH & Co.KG in Blankenheim, hatte eigentlich genug. Als Dachdeckerbetrieb mit Spezialisierung auf Zimmerer- und Fassadenarbeiten ist man auf gute Leute angewiesen – doch die Suche war frustrierend. Zweimal, dreimal hatte er es bereits mit anderen Agenturen versucht, die ihm das Blaue vom Himmel versprachen.
Das Ergebnis? Viel Geld weg, kaum Resonanz und Bewerber, die fachlich schlichtweg nicht passten.
Als er dann auf Candidate Flow® aufmerksam wurde, war sein erster Gedanke nicht „Endlich die Lösung“, sondern die berechtigte Sorge vor der nächsten negativen Erfahrung. Er war kein Skeptiker aus Prinzip, sondern ein gebranntes Kind.
Er erinnert sich: „Bedenken hatte ich tatsächlich viele... ich war sehr, sehr skeptisch.“
Wer kann es ihm verübeln? Im Handwerk zählt das Wort, und wenn man mehrfach enttäuscht wurde, sucht man automatisch nach dem Haken. Dass Chris die Zusammenarbeit mit Candidate Flow® nach nur 30 Tagen tatsächlich vorzeitig abbrechen musste, hatte allerdings einen Grund, mit dem er selbst am wenigsten gerechnet hatte.
Die Vorgeschichte: „Social Media hat bei uns nie funktioniert“
Bevor Chris auf Candidate Flow® aufmerksam wurde, war Recruiting bei Barth Bedachungen GmbH & Co.KG ein Glücksspiel.
- Mitarbeiter wurden eher durch Zufall gefunden.
- Andere Agenturen versuchten sich am Social-Media-Recruiting, scheiterten aber kläglich.
- Es kamen kaum Bewerber durch, und wenn, dann war die Qualität unterirdisch.
Die Skepsis gegenüber einem neuen Anbieter, der „das Blaue vom Himmel verspricht“, war also mehr als berechtigt.
„Wir mussten nach 30 Tagen abbrechen“ – Die „negative“ Erfahrung?
Das Team von Candidate Flow® trat sehr selbstbewusst auf. Chris’ Gedanke: „So selbstsicher wie die sind, wird das wohl klappen hoffentlich.“
Nach nur zehn Tagen legte sich die Skepsis. Warum? Weil plötzlich die ersten Bewerber im Postfach landeten. Und zwar nicht irgendwer, sondern qualifizierte Fachkräfte.
Das Ergebnis nach kürzester Zeit:
📈 11 qualifizierte Bewerber akquiriert.
👨🏻🏭 4 Fachkräfte sofort eingestellt.
🛑 Kampagnen-Stopp nach 30 Tagen.
Eigentlich waren 60 Tage geplant. Aber Chris musste abbrechen.
Der Grund: Sie hatten genug. Das Team war voll. Mehr Kapazität für Einarbeitung war nicht da. Das ist die einzige „negative“ Erfahrung, die man mit der Methode machen kann: Dass das System schneller liefert, als man wachsen kann.
Mehr als nur Recruiting: Der Mehrwert für die Zukunft
Was Chris besonders beeindruckt hat, war nicht nur die schiere Anzahl der Köpfe. Er beschreibt die Candidate Flow® Methode eher als ein Coaching für das gesamte Unternehmen. Durch das professionelle Shooting und die intensive Betreuung wurde die gesamte Sichtbarkeit der Firma Barth Bedachungen auf ein neues Level gehoben.
Was hat sich seitdem im Betrieb verändert?
👷🏻♂️ Höhere Mannstärke: Baustellen können stärker besetzt werden.
📋 Mehr Aufträge: Projekte, die früher abgesagt werden mussten, werden jetzt mit Kusshand angenommen.
⏱️ Effektivere Arbeitszeiten: Volle Kolonnen arbeiten produktiver als Rumpf-Teams.
🤝🏻 Top Betriebsklima: Die neuen Mitarbeiter passen menschlich perfekt ins Team – das „Bierchen nach Feierabend“ schmeckt in voller Besetzung einfach besser.
Fazit: Ist die Skepsis berechtigt?
Ja, Skepsis ist im aktuellen Markt gesund. Aber die Geschichte von Chris zeigt: Wenn das System Hand und Fuß hat, dann ist das größte Risiko nicht, dass niemand kommt – sondern dass man den Prozess stoppen muss, weil man „zu erfolgreich“ war.
Barth Bedachungen nutzt die gewonnene Zeit jetzt übrigens nicht, um die Füße hochzulegen. Aus der Mitarbeiter-Suche wurde eine dauerhafte Sichtbarkeits-Kampagne, um die Marke in der Region Blankenheim als Nummer 1 zu zementieren.
Bist Du noch so skeptisch wie Chris am Anfang? Das ist völlig okay – wir überzeugen Dich gerne vom Gegenteil.
Lass uns in einer Potenzial-Analyse prüfen, ob wir auch Deinen Betrieb innerhalb von 30 Tagen an den Punkt bringen, an dem Du sagen musst: „Stopp, wir haben genug!“





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